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Beim MBTI müssen sich die Probanden jeweils nach einem
Entweder-Oder-Schema zwischen zwei Gegensätzen für eine Antwort entscheiden, auch wenn
eine nur graduell oder keine zutrifft. Die Fragen stammen aus dem
amerikanischen Werteverständnis.
Der GPOP dagegen hat hier eine siebenstufige Skala. Der Proband kann gewichten, in
wie weit die ein bestimmtes Merkmal seine Persönlichkeit genau
beschreibt oder auch nicht beschreibt. Hierdurch wird die Erfassung
der Daten wesentlich präziser. Die Fragen des GPOP sind an unsere
europäische Kultur angepasst und stammen aus dem sozialen und
Arbeitsumfeld. Sie repräsentieren mitteleuropäische Überzeugungen
und Werte.
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