| Dr. |
Gerhard H. Peise |
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Coaching |
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Training |
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Kommunikation |
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Die Grundannahmen des NLP
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Die Grundannahmen beschreiben grundlegende Einstellungen des NLP.
Sie wurden zum größten Teil von Menschen übernommen, die auf ihrem
Gebiet außergewöhnliche Resultate erzielten.
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Wir alle sind einzigartig und erleben die Welt auf unterschiedliche
Weise. Jeder Mensch ist verschieden und hat seine eigene Art zu sein.
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Geist, Körper und Umwelt bilden ein gemeinsames System. Unsere
geistige Einstellung beeinflusst unsere Gesundheit. Ebenso kann das,
was wir tun, auch unser Denken verändern.
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Jedes Verhalten ist auch Kommunikation. Selbst wenn wir schweigen,
kommunizieren wir. Oft bestimmt unser nonverbales Verhalten die
Wirkung einer Botschaft.
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Die Bedeutung einer Kommunikation ergibt sich aus der Reaktion, die
sie hervorruft - nicht aus der Absicht des Kommunikators.
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Menschen orientieren sich in ihren Handlungen an Vorstellungen (ihrer
‚geistigen Landkarte’) und nicht an der Welt selbst.
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Eine Landkarte (ein ‚Modell der Welt’) ist nicht das Gebiet, das
sie darstellt, sondern hat, wenn sie genau ist, eine dem Gebiet ähnliche
Struktur, worin ihre Brauchbarkeit begründet ist.
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Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten.
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Menschen sind nicht neurotisch, verrückt oder kaputt. Sie treffen
stets die beste Wahl aus dem, was ihnen an Wahlmöglichkeiten zur Verfügung
steht. Sie funktionieren in ihrem ‚Modell der Welt’ perfekt.
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Jedes menschliche Verhalten ergibt einen Sinn, wenn es im Kontext der
‚geistigen Landkarte’ der betreffenden Person gesehen wird. Die
Schwierigkeit besteht in der Regel nicht darin, dass Menschen die
falsche Wahl treffen, sondern dass ihnen nicht genügend Wahlmöglichkeiten
zur Verfügung stehen - sie haben kein vielseitig orientiertes Bild
der Welt.
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Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht.
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Jedes Verhalten ist in irgendeinem Kontext nützlich.
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Menschen besitzen bereits alle Ressourcen, die sie für eine Veränderung
benötigen.
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Es gibt kein Versagen, nur Feedback.
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Wenn das, was du tust, nicht funktioniert, mache etwas anderes.
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Das flexibelste Systemelement kontrolliert das System. (Kybernetisches
‚Gesetz der erforderlichen Vielfalt’). Flexibilität ist der Schlüssel
zum Erfolg.
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Alles, was ein Mensch kann, kann gelernt werden. Alles ist erreichbar,
wenn die Aufgabe in hinreichend kleine Schritte unterteilt wird.
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